WIRTSCHAFTSKULTUR

Zeit zum Bunkern

Howard Marks erklärt, wie Anleger ihr Vermögen schützen sollten.

TAK­TIK­FUCHS Howard Marks weiß, wann er von An­griff auf Ver­tei­di­gung um­schal­ten muss

Die Tref­fer­quo­te von In­ves­tor Howard Marks (73) for­dert Re­spekt. Meh­re­re Jah­re vor dem Tech­crash von 2000 und er­neut vor der Fi­nanz­kri­se ver­kauf­ten die Fonds sei­nes Fi­nanz­dienst­leis­ters Oak­tree ris­kan­te An­la­gen und stie­gen 2002 und 2008 güns­tig wie­der ein. Je­des Mal warn­te er öf­fent­lich in sei­nen viel ge­le­se­nen „Me­mos“.

Nun ist sein Ti­ming wie­der per­fekt, trotz­dem ist Mark­s' jetzt auf Deutsch er­schie­ne­nes neu­es Buch über lan­ge Stre­cken ent­täu­schend. Die ein­zel­nen Ka­pi­tel zu Kon­junk­tur- und Kre­dit­zy­klen sind teils lang­at­mig. Man­ches, wie das Schwan­ken der An­le­ger zwi­schen Angst und Gier, wur­de an­ders­wo schon oft dar­ge­stellt.

Le­ser mit Vor­kennt­nis­sen soll­ten gleich das letz­te Ka­pi­tel auf­schla­gen. Es bie­tet eine gute Zu­sam­men­fas­sung mit Sei­ten­an­ga­ben zu den The­men, über über die sie aus­führ­lich le­sen möch­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2019.