UMSTEIGER

Bram Schot

zieht es zu McLaren.

Bram Schot (58) hat un­ge­wöhn­li­che an­dert­halb Jah­re hin­ter sich. Seit Juni 2018 lenkt er die Audi AG, führt nicht un­er­folg­reich eine Au­to­mar­ke von Welt­ruf – und ist doch nur hal­ber Chef. Schot rück­te nach oben, als Vor­gän­ger Ru­pert Stad­ler (56) in Un­ter­su­chungs­haft muss­te; Kon­zern­chef Her­bert Diess (61) sag­te im Sep­tem­ber über ihn, er sei „zur jet­zi­gen Zeit der rich­ti­ge Mann“. Ver­gli­che man Audi mit dem FC Bay­ern, dann wäre Schot der Han­si Flick (54) von In­gol­stadt: weg, so­bald der Wunsch­kan­di­dat kommt. An­fang April nun über­nimmt Mar­kus Dues­mann (50) das Kom­man­do bei Audi, end­lich frei­ge­ge­ben von BMW.

Bram Schot hat­te di­ver­se Op­tio­nen im Kon­zern, Chi­na-Vor­stand zum Bei­spiel. Diess hät­te eine sei­ner Zu­stän­dig­kei­ten ab­ge­tre­ten. Doch Schot wit­ter­te den nächs­ten Pos­ten mit hal­ber Macht, an­de­re An­fra­gen schie­nen at­trak­ti­ver. So warb der chi­ne­si­sche Au­to­her­stel­ler Gre­at Wall um ihn. Die Chi­ne­sen su­chen je­man­den für ihre Pre­mium­mar­ke Wey.

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