TOP-FRAUEN

Was hilft

Es geht vor­an mit der Viel­falt in der deut­schen Spit­zen­wirt­schaft, lang­sam, aber be­harr­lich. Vor al­lem die Kon­zer­ne ma­chen Fort­schrit­te. Das weist der ak­tu­el­le Gen­der Di­ver­si­ty In­dex der Bos­ton Con­sul­ting Group (BCG) aus, den die Be­ra­tung in die­sem Jahr zum drit­ten Mal ex­klu­siv für ma­na­ger ma­ga­zin er­stellt hat.

Ein Team um die BCG-Part­ne­rin­nen Ro­cío Lo­ren­zo und Ni­co­le Voigt ana­ly­sier­te ge­mein­sam mit dem Lehr­stuhl für Stra­te­gie & Or­ga­ni­sa­ti­on der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen die Auf­sichts­rä­te und Vor­stän­de von 100 gro­ßen, bör­sen­no­tier­ten Un­ter­neh­men, dar­un­ter bis auf Lin­de alle Dax-30-Kon­zer­ne. Der je­wei­li­ge Frau­en­an­teil so­wie das Ver­hält­nis der Durch­schnitts­ver­gü­tung bei­der Ge­schlech­ter (in­klu­si­ve CEOs) wur­den gleich ge­wich­tet in Punk­te um­ge­rech­net. Das Ma­xi­mum von 100 Punk­ten wird er­reicht, wenn Frau­en die Hälf­te al­ler Gre­mi­en­sit­ze in­ne­ha­ben und da­bei das Glei­che ver­die­nen wie der Durch­schnitt ih­rer männ­li­chen Kol­le­gen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2020.