GELDANLAGE FÜR HEDONISTEN

Große Namen gegen Kummer und Dramen

Trotz mauer Kunstauktionen in New York bieten Bluechips viel Potenzial.

KÄTHE IM BAD Ein Ab­zug des Gol­din-Fo­tos hängt im Har­vard Art Mu­se­um

Boom? Wel­cher Boom? Um ein knap­pes Vier­tel san­ken die Um­sät­ze bei den New Yor­ker No­vem­be­r­auk­tio­nen im Vor­jah­res­ver­gleich. Bei Im­pres­sio­nis­ten und Mo­der­ne be­trug das Mi­nus fast ein Drit­tel, bei Nach­kriegs­zeit und Ge­gen­wart im­mer­hin 11 Pro­zent. Die Auk­ti­ons­häu­ser wa­ren vor­sich­tig und ga­ben Ver­käu­fern viel sel­te­ner Preis­ga­ran­ti­en als zu­vor. Trotz­dem: Was an­ge­bo­ten wur­de, ging meist in­ner­halb der Schätz­span­ne weg, so­dass ich eher Sta­gna­ti­on sehe als ei­nen Markt­ein­bruch.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2020.