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Motorschaden

AUTO1 Das Vorzeige-Start-up braucht eine neue Strategie – und wohl auch einen neuen Job für einen der Gründer.

STAR­VERKÄUFER Chris­ti­an Ber­ter­mann (r.) und Ha­kan Koç ha­ben den größ­ten Ge­braucht­wa­gen­händ­ler Eu­ro­pas auf­ge­baut. Jetzt soll der Bör­sen­gang kom­men.

Chris­ti­an Ber­ter­mann (36) und Ha­kan Koç (36) agie­ren gern im Schat­ten. 2012 ha­ben sie den On­line­ge­braucht­wa­gen­händ­ler Au­to1 ge­grün­det – und sind der Öffent­lich­keit fern­ge­blie­ben, bis sie ei­nen Mil­li­ar­den­um­satz er­reicht hat­ten.

In­zwi­schen kön­nen sich die bei­den vor Schein­wer­fer­licht kaum noch ret­ten: Sie ver­kau­fen über eine hal­be Mil­li­on Au­tos in Eu­ro­pa – mehr als alle an­de­ren Händ­ler. Mit 2,9 Mil­li­ar­den Euro ist Au­to1 ei­nes der höchst­be­wer­te­ten Start-ups des Kon­ti­nents; und jetzt soll Au­to1 auch noch an die Bör­se – so schnell wie mög­lich.

Of­fi­zi­ell heißt es zwar wei­ter, ein Bör­sen­gang sei eine Op­ti­on. Doch In­si­der be­rich­ten, dass die Grün­der ge­ra­de In­vest­ment­ban­ken aus­wäh­len Bis Ende März 2021 soll der IPO ab­ge­schlos­sen sein. Das Ma­nage­ment hät­te es so­gar gern noch frü­her. Doch das gilt als un­rea­lis­tisch.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2020.