DAS ULTIMATIVE

E-Bike

Nicht nur Elektro, auch noch gesund: Ein Zweirad aus Kroatien.

AB­GE­FAH­REN Das Greyp G6 kos­tet ab 6500 Euro

Auto­freie In­nen­städ­te, Pop-up-Li­nes für Fahr­rä­der – der Ver­kehrs­adel fährt neu­er­dings Radl. Fahr­rad­händ­ler und Draht­esel­bau­er ge­hö­ren zu den Kri­sen­ge­win­nern. Das Kö­nigs­mo­dell: das Greyp G6. Die Ak­ku­ka­pa­zi­tät ist au­ßer­or­dent­lich, die Zug­kraft des E-An­triebs eben­so: Der Mann, der das Lu­xus­ve­lo er­fun­den hat und baut, sieht sich als E-Vo­luz­zer und ver­steht sich wie Elon „Tes­la“ Musk auf gro­ße Wor­te und Ges­ten.

Denn ei­gent­lich pro­du­ziert Mate Ri­macs (32) Fir­ma Ri­mac Au­to­mo­bi­li PS-Mons­ter, die ihre Kraft aus lei­sen Elek­tro­mo­to­ren schöp­fen, so­ge­nann­te Hy­per­cars. Da gibt es Bo­li­den mit 1900 PS, die in we­ni­ger als zwei Se­kun­den auf 100 km/​h be­schleu­ni­gen sol­len. Spit­zen­ge­schwin­dig­keit: 412 km/​h. Ri­mac sagt: „Mit den Su­per­cars zei­gen wir, was wir kön­nen. Und ver­kau­fen dann die Tech­no­lo­gie.“

Zu den Kun­den ge­hört un­ter an­de­rem Por­sche. Dass der kroa­ti­sche In­ge­nieur eher groß denkt, zeigt die Per­so­nal­aus­stat­tung sei­ner Fir­men: Er be­schäf­tigt al­lein rund 70 Mit­ar­bei­ter bei Greyp, da­von 30 als In­ge­nieu­re und Ent­wick­ler samt Block­chain­ma­na­ger.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2020.