UMSTEIGERIN

Sabine Keller-Busse

soll die Schweiz betreuen.

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Gin­ge es nach den Er­geb­nis­sen ei­nes in­ter­nen Ma­nage­men­tau­dits, wäre Sa­bi­ne Kel­ler-Bus­se (55) zu noch Hö­he­rem be­ru­fen. Als Per­so­nal­be­ra­ter die Vor­stän­de der schwei­ze­ri­schen Groß­bank UBS im ver­gan­ge­nen Jahr auf ihre Chef­kom­pe­ten­zen durch­leuch­te­ten, schnitt die für das ope­ra­ti­ve Ge­schäft ver­ant­wort­li­che Top­ma­na­ge­rin aus­neh­mend gut ab.

Die Nach­fol­ge des jüngst aus­ge­schie­de­nen UBS-Vor­sit­zen­den Ser­gio Er­mot­ti (60) ver­trau­ten die Ver­wal­tungs­rä­te der Deutsch-Schwei­ze­rin dann zwar nicht an. Den Pos­ten er­hielt Ralph Ha­mers (54), bis vor we­ni­gen Mo­na­ten Chef der nie­der­län­di­schen ING. Aber auch für Kel­ler-Bus­se soll ein in­tern re­nom­mier­ter neu­er Job ab­fal­len. Ha­mers dürf­te der eins­ti­gen McK­in­sey-Be­ra­te­rin das wich­ti­ge Schweiz-Ge­schäft über­ge­ben. Sie wür­de da­mit Axel Leh­mann (61) nach­fol­gen. Im Ge­gen­satz zum Erz­ri­va­len Credit Su­is­se kämpft die UBS auf dem Hei­mat­markt mit schlei­chen­dem Nie­der­gang; der Ge­winn schrumpft.

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