LEBEN

„Es war alles Kampf auf der ganzen Linie“

MUSK-CLAN Sie war alleinerziehende Mutter mit drei kleinen Kindern und gab alles, damit sie ein Dach über dem Kopf und Peanutbutter-Sandwiches auf dem Tisch hatten. Jetzt ist Maye Musk glamouröse Powerfrau, und auch ihr Sohn Elon hat es zu etwas gebracht.

GLA­MOUR QUEEN So leicht la­chen wie heu­te mit 72 hat­te Maye Musk lan­ge nicht. Doch die Mut­ter des Tech­ge­nies Elon gab nie auf. Ihr Sohn ge­hört mit ei­nem Ver­mö­gen von 94,5 Mil­li­ar­den US-Dol­lar zu den fünf Reichs­ten der Welt.

Ala­bas­ter­haut, schma­le grau­blaue Au­gen, das wei­ße Haar in dy­na­mi­schem Kurz­haar­schwung nach hin­ten ge­trimmt. Sie ist mit­tel­groß, schlank und kan­tig. Das Kleid, lang, schwarz, mit Sil­ber­glanz durch­zo­gen, an der Sei­te ge­schlitzt, mit Chir­ur­gen­prä­zi­si­on im letz­ten Mo­ment in­ne­ge­hal­ten; mehr wäre schließ­lich nicht la­dy­li­ke.

Auch das groß­for­ma­ti­ge Bling-Bling aus dem be­kann­ten Edel­klun­ker­haus sticht ins Auge. Eine Gran­de Dame, zwei­fels­oh­ne. Doch die­ser Blick!, so dop­pel­bö­dig her­aus­for­dernd, als kön­ne sie gleich als Easy Ri­der da­von­flit­zen.

„Maye Musk“. Sie ver­schluckt den Nach­na­men, be­rech­nend? Je­den­falls ist man ge­zwun­gen, nach­zu­fra­gen: Musk, wie ... mmh, Elon Musk? Wie oft wohl wur­de sie schon nach ei­ner Ver­bin­dung zum le­gen­dä­ren Pay­Pal-, Tes­la- und SpaceX-Grün­der ge­fragt. Sie mus­tert ihr Ge­gen­über, er­klärt mehr bei­läu­fig als tri­um­phie­rend: „Ich bin sei­ne Mut­ter.“ Und weiß: Das sitzt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2020.