AUSFAHRT

Voll im Bilde

Komfort und Sicherheit der neuen S-Klasse sind exzellent wie immer. Der Clou steckt im Armaturenbrett.

Wer sich eine S-Klas­se zu­legt, ver­bringt sein Be­rufs­le­ben oft be­quem auf dem Rück­sitz. Bei der neu­en Ver­si­on lohnt es sich nun, nach vorn zu kom­men und das Ar­ma­tu­ren­brett auf sich wir­ken zu las­sen: Es bie­tet – ge­gen Auf­preis – drei­di­men­sio­na­le Kar­ten ähn­lich ei­nem Ho­lo­gramm, ohne dass der Fah­rer da­für eine Spe­zi­al­bril­le be­nö­tigt. Zu­dem blen­det ein Head-up-Dis­play nicht nur Ab­bie­ge­pfei­le di­rekt in die Fahr­bahn ein. Es zeigt auch mit grü­nen Punk­ten an, wel­chem Fahr­zeug der Ab­stands­tem­po­mat folgt. Da­mit sieht der Fah­rer in der Wind­schutz­schei­be, wor­an sich die As­sis­tenz­sys­te­me des Wa­gens ori­en­tie­ren.

Ab Mit­te 2021 wird die S-Klas­se in Au­to­bahn­staus au­to­nom fah­ren kön­nen – an­ders als Audi und BMW, die am da­für not­wen­di­gen Zu­sam­men­spiel von Tech­nik und Ge­setz­ge­bung bis­lang ge­schei­tert sind. So­gar von hin­ten her­an­na­hen­de Ein­satz­fahr­zeu­ge er­kennt der Wa­gen dann mit Mi­kro­fo­nen und ei­ner Heck­schei­ben­ka­me­ra und weicht selbst­stän­dig aus.

Da­mit re­kla­miert Daim­lers S-Klas­se schon mal ei­nen gro­ßen Fens­ter­platz in Rich­tung Zu­kunft.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2020.