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„Alles Nötige tun“

WIRECARD Chefkontrolleur Thomas Eichelmann will Aufsichtsrat und Vorstand erweitern.

UN­DURCH­SICH­TIG Wire­card lässt zum Teil im Dun­keln, wo sei­ne Um­sät­ze her­kom­men

I n Asch­heim bei Mün­chen wird ge­ra­de Wirt­schafts­ge­schich­te ge­schrie­ben: Steigt Wire­card, Dax-Mit­glied seit 2018, zu ei­nem Vor­zei­ge­kon­zern auf – oder bricht das Fin­tech­un­ter­neh­men un­ter der Last der Ver­gan­gen­heit zu­sam­men? Der neue star­ke Mann in die­sem Dra­ma istTho­mas Ei­chel­mann (54), seit dem 10. Ja­nu­ar Auf­sichts­rats­chef des Spe­zia­lis­ten für In­ter­net­zah­lungs­sys­te­me. Er hat die Wirt­schafts­prü­fer von KPMG be­auf­tragt, die zwie­lich­ti­gen Ge­schäf­te un­ter an­de­rem in Du­bai zu durch­leuch­ten.

MM Herr Ei­chel­mann, Sie wa­ren Auf­sichts­rats­chef und Dax-Vor­stand, Ihre Ver­mö­gens­bil­dung dürf­te ab­ge­schlos­sen sein. Wire­card ist die Skan­dal­nu­del im Dax. War­um ma­chen Sie den Job?

THO­MAS EI­CHEL­MANN Weil Wire­card ein in­no­va­ti­ves Tech- und Fi­nanz­un­ter­neh­men ist, das stark wächst. Da­von ha­ben wir in Deutsch­land nicht so vie­le. Und ich kom­me ur­sprüng­lich aus der Fi­nanz­bran­che. Das ist in­tel­lek­tu­ell in­ter­es­sant für mich.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2020.