NAMEN UND NACHRICHTEN

Neustart

P&C Der Modekonzern sucht einen Anführer.

ZEI­TEN­WEN­DE Ein Fa­mi­li­en­frem­der soll ran

Patrick Clop­pen­burg (37) hat es nicht weit zur Ar­beit. Der Chef der Mo­de­ket­te Peek & Clop­pen­burg re­si­diert über den reich­lich aus­ge­dünn­ten Bü­ro­flä­chen im Düs­sel­dor­fer Hof­gar­ten Pa­lais. Nur lei­der fehlt es dem jüngs­ten Sohn von Clan­chef Har­ro Uwe Clop­pen­burg (79) an zün­den­den Ide­en, um den fa­mi­li­en­ei­ge­nen Mo­de­kon­zern zu al­tem Glanz zu­rück­zu­füh­ren.

Im Kern­markt West­eu­ro­pa brö­ckeln Um­satz und Er­geb­nis so stark, dass das flo­rie­ren­de Ost­eu­ro­pa-Ge­schäft die Pro­ble­me nicht mehr über­tün­chen kann. Zu­letzt schloss P&C Fi­lia­len in Unna, Ber­lin und Gie­ßen. Selbst der im Vor­jahr en­ga­gier­te McK­in­sey-Trupp schaff­te kei­ne Wen­de. Die Be­ra­ter durf­ten die Ef­fi­zi­enz in Ein­kauf und Lie­fer­ket­te ver­bes­sern.

Da­für wird jetzt das Ma­nage­ment neu sor­tiert. Pa­tri­arch Har­ro Uwe hat sich nach ei­nem hal­ben Jahr­hun­dert im Diens­te der Fir­ma zu­rück­ge­zo­gen. Und für oder ne­ben dem Nach­fol­ger Pa­trick sol­len die Per­so­nal­be­ra­ter von Egon Zehn­der nun ei­nen fa­mi­li­en­frem­den CEO auf­trei­ben. Al­ler­dings gilt der jun­ge Clop­pen­burg als schwie­rig im Um­gang: Lei­dens­fä­hig­keit er­wünscht!

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2020.