AUFSTEIGER

Ingo Bank

geht von Osram zu AMS.

Im Po­ker um die künf­ti­ge Kräf­te­ver­tei­lung zwi­schen der Mün­che­ner Licht­fir­ma Os­ram und dem ag­gres­si­ven Auf­käu­fer aus Öster­reich, AMS, steht ein Ge­win­ner so gut wie fest: Os­ram-CFO Ingo Bank (51) wird vor­aus­sicht­lich in den AMS-Vor­stand auf­rü­cken. Dort soll er die Fi­nanz­funk­ti­on von Mi­cha­el Wachs­ler-Mar­ko­witsch (52) über­neh­men, für den ein an­de­res Res­sort ge­sucht wird.

Bank, vor sei­nem Start bei Os­ram 2016 für den Ri­va­len Phi­lips tä­tig, hat sich für den Job bei den neu­en Macht­ha­bern nicht nur mit sou­ve­rä­nen Auf­trit­ten vor Ana­lys­ten emp­foh­len. Der Düs­sel­dor­fer legt, fin­den Os­ra­mi­ten, auch „vor­aus­ei­len­den Ge­hor­sam“ an den Tag. So hat er mit dem Ver­kauf von Tei­len der Di­gi­tal­spar­te be­gon­nen. Die will AMS los­wer­den. Bank ver­han­delt laut In­si­dern über den Ver­kauf des Werks für Licht­steue­run­gen in Bul­ga­ri­en.

Eben­so passt, dass er vor ein paar Jah­ren er­ken­nen ließ, dass ihn selbst drei Mil­li­ar­den Euro Schul­den nicht schre­cken wür­den. Bei AMS könn­te es noch ein biss­chen mehr wer­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2020.