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Salzburger Spiele

CECONOMY Franz Markus Haniel versucht sich als Mediator – aus eigenem Interesse.

FRIE­DENS­EN­GEL Do­re­en No­wot­ne und Franz Mar­kus Ha­ni­el

F ranz Mar­kus Ha­ni­els (64) Amts­zeit als Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­rats dau­er­te 17 Jah­re, und ver­mut­lich wür­de nicht ein­mal er selbst sa­gen, dass das rund­um gute Jah­re wa­ren. Zwi­schen­zeit­lich muss­te der Han­dels­kon­zern gar be­deu­ten­de Un­ter­neh­mens­tei­le ver­kau­fen, um aku­ter Ka­pi­tal­knapp­heit zu be­geg­nen.

Wie schön wäre es da für den im April an Do­re­en No­wot­ne (47) über­ge­ben­den Ha­ni­el, wenn er we­nigs­tens ein Pro­blem noch aus der Welt schaf­fen könn­te, das den an­ge­kün­dig­ten Un­ter­neh­mensum­bau hemmt: Die lei­di­ge Be­tei­li­gung von 22,7 Pro­zent an Ce­cono­my, die Dach­ge­sell­schaft des Elek­tro­nik­händ­lers Me­dia-Sa­turn.

Also reis­ten Ha­ni­el und sei­ne Nach­fol­ge­rin Ende Ja­nu­ar nach Salz­burg, um Hel­ga Kel­ler­hals (79), Wit­we des Me­dia-Markt-Grün­ders Erich Kel­ler­hals, und ei­nen ih­rer engs­ten Mit­ar­bei­ter zu tref­fen. Ur­sprüng­lich war ein Ge­spräch von Frau zu Frau ge­plant, das soll­te Ver­trau­en auf­bau­en. Ha­ni­el woll­te dann doch als Me­dia­tor mit­kom­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2020.