GELDANLAGE FÜR KOPFMENSCHEN

McDonald's für die nächste Generation

Fast Food, nur cooler: Shake Shack wächst rasant.

Danny Mey­er ist ei­ner der er­folg­reichs­ten Gas­tro­no­men der USA, sein Buch „Set­ting the Ta­ble“ ist ein Le­se­tipp. Mey­er grün­de­te zahl­rei­che Re­stau­rants. Sei­ne bes­te Ent­schei­dung traf er, als er 2001 ei­nen Hot­dog-Wa­gen in New Yorks Ma­di­son Squa­re Park er­öff­ne­te. Dar­aus ent­stand eine der kul­tigs­ten Bur­ger- und Hot­dog-Ket­ten in den USA: Shake Shack, ein Mix aus Fast Food, gu­tem Ge­wis­sen und ei­nem Schuss Ex­tra­va­ganz.

Fri­sche Pro­duk­te und schnel­ler Ser­vice be­die­nen die wach­sen­de Nach­fra­ge nach ge­sun­der Er­näh­rung. Und ge­sun­des Wachs­tum ist ge­nau das, was ich als In­ves­tor su­che: zwei­stel­lig und für mög­lichst lan­ge Zeit. Das dürf­te mir Shake Shack lie­fern.

Bis­her gibt es nur 283 Re­stau­rants welt­weit, Ende 2020 sol­len es schon 340 sein. Fi­nan­ziert wird die Ex­pan­si­on aus den üp­pi­gen Er­trä­gen der Re­stau­rants: Im Schnitt ge­lin­gen dort je vier Mil­lio­nen US-Dol­lar Jah­res­um­satz und fast 25 Pro­zent ope­ra­ti­ve Mar­ge. Schul­den sucht man in der Bi­lanz ver­geb­lich.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2020.