PORTFOLIO

„Wir hatten wenig Geld“

AMIR DAYAN Der israelische Unternehmer erzählt, wie die Familie ihr Milliardenvermögen erwarb.

BAU­MEIS­TER Die Fa­mi­lie von Amir Da­yan ver­dien­te ab 1985 ers­tes Geld mit dem Au­to­han­del in den USA und grün­de­te eine Flie­sen­fa­brik. Die Ge­win­ne flos­sen ab 2008 in deut­sche Büro- und Ho­tel­ge­bäu­de.

MM Herr Da­yan, Sie sind vor über zehn Jah­ren als Mil­lio­när nach Deutsch­land ge­kom­men und mit Im­mo­bi­li­en­käu­fen zum Mil­li­ar­där ge­wor­den. Gu­tes Näs­chen.

AMIR DA­YAN Das Geld ge­hört nicht al­les mir, ich bin Teil ei­ner Fa­mi­lie. Aber es ist wahr, wir sind mit ei­nem Start­ka­pi­tal ge­kom­men, es war aber kein rie­si­ges Ver­mö­gen.

Wie viel Ka­pi­tal ha­ben Sie in­zwi­schen in Bü­ros und Ho­tels an­ge­legt?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2020.