GELDANLAGE FÜR HEDONISTEN

Auf Banksys Spuren

Sprühdosenvirtuose Sage Barnes hat das Zeug zum Durchbruch.

VER­PI­XELT Ge­mäl­de „Sys­tem Failu­re 1“ (2018) von Sage Bar­nes

Bank­sys zu­erst auf Häu­ser­wän­de, spä­ter auf Pa­pier ge­sprüh­te Bil­der kos­ten in­zwi­schen Hun­dert­tau­sen­de Euro. Nun steht ein an­de­rer, jun­ger Künst­ler mit star­kem Street-Art-Ein­fluss vor dem Durch­bruch im Auk­ti­ons­markt: Sage Bar­nes, ge­bo­ren 1995. Mei­ner An­sicht nach ist es eine Fra­ge von Wo­chen, wann erst­mals ei­nes sei­ner Wer­ke beim Auk­ti­ons­haus Phil­lips auf­ge­ru­fen wer­den wird.

In ei­nem sol­chen Fall ist der Preis­an­stieg oft enorm: Das ers­te Werk bei Phil­lips von Ju­lie Cur­tiss (ge­bo­ren 1982) brach­te 2019 gleich mehr als 80.000 Dol­lar ein – also eine Ren­di­te jen­seits von 1000 Pro­zent für den Ver­käu­fer.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2020.