WAS MACHT EIGENTLICH ...

Bruno Sälzer?

Der frühere Hugo-Boss-Chef hat die Pleite mit Bench weggesteckt und schaut sich nach einem neuen Abenteuer um.

Wer Bru­no Säl­zer (62) nach sei­nem Wohl­be­fin­den fragt, be­kommt eine kla­re Ant­wort: „Ich kann vor Kraft kaum lau­fen.“ Dass sei­ne Kar­rie­re als Vor­stands­chef, die ihn an die Spit­ze der gla­mou­rö­ses­ten deut­schen Mo­de­häu­ser Hugo Boss und Esca­da ge­führt hat­te, aus­ge­rech­net beim Hoo­die­Her­stel­ler Bench en­de­te, hat er weg­ge­steckt.

Säl­zer nimmt im „Har­la­chin­ger Jagd­schlössl“, ei­nem gut­bür­ger­li­chen Lo­kal am Stadt­rand Mün­chens, Platz und or­dert Bu­let­ten. Ein paar Ti­sche wei­ter sitzt Die­ter Ho­en­eß, der Ex-Fuß­ball­ma­na­ger. Bei­de Stamm­gäs­te, bei­de kön­nen es ru­hi­ger an­ge­hen las­sen.

„Ich habe seit Mai mehr Zeit als je­mals zu­vor.“ Der Sohn ei­nes Land­wirts mit Dok­tor­ti­tel in BWL macht sechs­mal die Wo­che Sport. Wenn er nicht läuft, ist er im Fit­ness­stu­dio, spielt Fuß­ball und fährt Ski. Ganz frei­wil­lig war der Ein­schnitt je­doch nicht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2020.