KOLUMNE

Agenda 2020 für Führungs­kräfte

Wer die Corona-Krise überwinden will, muss im Ungewissen handeln. Fünf Ratschläge, die in die Zukunft führen.
Von Klaus Schweinsberg

Die Co­ro­na-Kri­se ent­fes­selt eine Agi­li­tät und Krea­ti­vi­tät, die wir uns gar nicht (mehr) zu­ge­traut ha­ben. Gleich­zei­tig wer­den aber Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se wie Di­gi­ta­li­sie­rung und Ö̈ko­lo­gi­sie­rung noch tief grei­fen­der wir­ken als bis­her er­war­tet. Re­zes­si­on und Trans­for­ma­ti­on wer­den zu ei­ner er­bar­mungs­lo­sen Aus­le­se füh­ren. Fir­men, die hier be­ste­hen wol­len, brau­chen Füh­rungs­kräf­te mit Un­ge­wiss­heits­kom­pe­tenz. Der ers­te und wich­tigs­te Schritt da­hin ist ein ein­fa­ches, aber ver­dammt schwe­res Ein­ge­ständ­nis: Wir alle sind Un­wis­sen­de.

Für die­sen Marsch ins Un­ge­wis­se soll­ten Füh­rungs­kräf­te für sich und das ei­ge­ne Team ein paar Spiel­re­geln fest­le­gen. Fünf The­men soll­ten in die­ser „Agen­da 2020“ nicht feh­len.


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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2020.