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RED BULL Die Mediensparte wird zerlegt.

KURS­WECH­SEL Red Bull TV macht Sen­de­pau­se

Red-Bull-ChefDiet­rich Ma­te­schitz (76) ist ein Phä­no­men. Der Öster­rei­cher hat aus ei­nem in Thai­land ent­deck­ten Ge­tränk ei­nen mil­li­ar­den­schwe­ren Kon­zern ge­zau­bert – und das fast ohne klas­si­sche Wer­bung. Statt­des­sen lässt er Ath­le­ten to­des­mu­ti­ge Stunts voll­brin­gen und schickt sich an, nach der For­mel 1 auch die Fuß­ball-Cham­pi­ons-Le­ague zu ge­win­nen. Die Flut der Bil­der prägt das Image und be­feu­ert das Wachs­tum.

Nur ei­nes ge­lingt Ma­te­schitz nicht: mit den Bil­dern auch Geld zu ver­die­nen.

Dazu hat­te er 2007 das Red Bull Me­dia Hou­se ge­grün­det. Red Bull TV soll­te ein glo­ba­ler Fern­seh­ka­nal wer­den. Als das Vor­ha­ben schei­ter­te, hol­te Ma­te­schitz 2017 mit Ger­rit Mei­er (49) und Diet­mar Otti (47) zwei Me­di­en­pro­fis für ei­nen neu­en An­lauf.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2020.