GELDANLAGE FÜR HEDONISTEN

Gemalte Poesie

Die 1925 geborene Dichterin Etel Adnan feiert späte Triumphe als Malerin.

PUNKT­LAN­DUNG Ad­nan-Ge­mäl­de „Sa­tel­li­tes 11“ (2020)

Etel Ad­nan (95) ist eine Welt­bür­ge­rin der Hoch­kul­tur: In Bei­rut ge­bo­ren, lan­ge in Ka­li­for­ni­en und nun in Pa­ris be­hei­ma­tet, glänzt sie seit Jah­ren als Au­to­rin von Ge­dich­ten, Thea­ter­stü­cken und Es­says. Seit der Do­cu­men­ta 13 (2012) ist sie auch als Ma­le­rin be­rühmt.

Die stei­gen­de Nach­fra­ge zeig­te sich am 14. Mai bei ei­ner On­line­auk­ti­on von Sothe­by­'s: Ihr klein­for­ma­ti­ges Land­schafts­bild „Un­tit­led (2014)“ er­ziel­te 52.500 Dol­lar, das Dop­pel­te des Min­dest­schätz­prei­ses.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2020.