GELDANLAGE FÜR HEDONISTEN

Emaille­kunst­werke am Handgelenk

Seltene Zifferblätter des Genfer Ateliers Stern Frères sind eine Anlagechance.

FEIN­AR­BEIT Tis­sots „The Ame­ri­cas“ aus dem Jahr 1951

Außer­ge­wöhn­lich hohe Prei­se bei Auk­tio­nen er­zie­len oft nicht Uh­ren mit be­son­ders vie­len Kom­pli­ka­tio­nen, son­dern sol­che mit ei­nem sel­te­nen und be­son­ders schö­nen Zif­fer­blatt. Die Kö­nigs­dis­zi­plin da­bei ist die Email­lie­rung.

Die­se jahr­hun­der­te­al­te Tech­nik er­leb­te ei­nen Hö­he­punkt in den 50er Jah­ren. Ne­ben Ro­lex und Pa­tek Phil­ip­pe ha­ben auch we­ni­ger be­rühm­te Schwei­zer Uh­ren­mar­ken die­se Son­der­be­stel­lun­gen aus­ge­führt, so wie Tis­sot. Der le­gen­dä­re Zif­fer­blat­t­her­stel­ler Stern Frè­res aus Genf lie­fer­te stets höchs­te Email­le­qua­li­tät. Es gab bei Tis­sot zahl­rei­che Mo­ti­ve, be­son­ders stark ge­sucht ist „The Ame­ri­cas“.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2020.