GELDANLAGE FÜR KOPFMENSCHEN

Automati­sches Wachstum

Keyence aus Japan liefert Sensoren und Systeme für die Fabrik von morgen.

Die Au­to­ma­ti­sie­rung der In­dus­trie ist ei­ner der sta­bils­ten Me­ga­trends über­haupt: Alle Sen­so­ren in ei­ner Be­triebs­an­la­ge sind mit­ein­an­der ver­bun­den, und alle Be­triebs­an­la­gen sind über di­gi­ta­le Sys­te­me ver­netzt. So soll die Fer­ti­gung ef­fi­zi­en­ter und pro­fi­ta­bler wer­den. Mit­ten­drin in die­sem Mil­li­ar­den­ge­schäft: das ja­pa­ni­sche Un­ter­neh­men Key­ence. Es op­ti­miert seit der Grün­dung 1974 die Be­triebs­ab­läu­fe der mitt­ler­wei­le mehr als 250.000 Kun­den.

Die Pro­dukt­pa­let­te um­fasst Iden­ti­fi­ka­ti­ons­sys­te­me, Be­schrif­tungs-, Bild­ver­ar­bei­tungs- und Mess­sys­te­me, Mi­kro­sko­pe und Sen­so­ren. Die welt­weit 220 Nie­der­las­sun­gen ga­ran­tie­ren die di­rek­te Zu­sam­men­ar­beit mit dem tech­ni­schen Ver­trieb, um mög­lichst schnell beim Kun­den zu sein.

Der Au­to­ma­ti­sie­rungs­trend sorgt für jähr­lich zwei­stel­li­ge Wachs­tums­ra­ten. Die Qua­li­täts­markt­füh­rer­schaft der Ja­pa­ner spie­gelt sich in zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen wi­der. „For­bes“ krön­te Key­ence als ei­nes der welt­weit in­no­va­tivs­ten Un­ter­neh­men, die Wirt­schafts­zei­tung „Nik­kei“ zähl­te die Fir­ma zu den zehn bes­ten Un­ter­neh­men Ja­pans. Welt­klas­se ist auch die Ka­pi­tal­aus­stat­tung: Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te be­trägt 95 Pro­zent. Dar­auf wird eine üp­pi­ge Ren­di­te von 12 Pro­zent er­zielt.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2020.