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DER SPEED-KING

ELON MUSK Der Unternehmer baut die besten Elektroautos. Seine Raketen shutteln Astronauten ins All. Der Tesla-Chef vereint höchstes Tempo und höchstes Risiko mit größtem Erfolg. manager magazin zeigt, wie er arbeitet – ein Insidereport.

EIN CHEF ZUM FÜRCH­TEN Elon Musk nach ei­nem Ter­min in Los An­ge­les. Musk ist un­er­bitt­lich ge­gen­über Mit­ar­bei­tern, feu­ert selbst lang­jäh­ri­ge Ver­trau­te blitz­schnell. Sie fürch­ten ihn. Und ver­eh­ren ihn trotz­dem.

Es ist ein Tag im Juli 2013, als Fer­di­nand Piëch erst­mals Tes­la fährt. Piëch, da­mals so et­was wie der Kö­nig der Au­to­welt, hat die Bie­der­mann-Mar­ke Audi auf eine Stu­fe mit Mer­ce­des und BMW ge­ho­ben, und als Vor­stands- und Auf­sichts­rats­chef Volks­wa­gen zum größ­ten Au­to­kon­zern der Welt ge­formt.

Er­reicht hat er das al­les mit Ben­zin und Die­sel. Mit Ver­bren­nungs­mo­to­ren, aus­schließ­lich. Die Vor­stän­de bei VW und Audi ha­ben ihn ein paar elek­trisch an­ge­trie­be­ne Mo­del­le test­fah­ren las­sen. Sie ha­ben ihn nicht über­zeugt.

Aber jetzt fährt er Tes­la. Ein schwar­zes Mo­del S, ein Por­sche-Händ­ler in Be­ver­ly Hills hat ihm den Test an­ge­ra­ten, Musk war frü­her Kun­de bei ihm. Als Piëch wie­der aus­steigt, hat er sein Ur­teil ge­fällt.

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