ACHTEN SIE AUF ...

Joachim Kuhn

VA-Q-TEC Nach Corona soll die Erfolgsgeschichte der Kühlexperten weitergehen. Neues Megathema: Klima.

EIS­HEI­LI­GER Vor­stands­chef Joa­chim Kuhn herzt sei­ne „VIPs“. Da­mit wer­den die Impf­stof­fe bei mi­nus 70 Grad kalt ge­hal­ten.

Wenn in den nächs­ten Wo­chen und Mo­na­ten Mil­lio­nen von Impf­stoff­do­sen um die Welt ge­karrt und ge­flo­gen wer­den, ist die Wahr­schein­lich­keit groß, dass sie in Kühl­bo­xen ei­nes deut­schen Mit­tel­ständ­lers ste­cken mit ei­nem – je nach Mut­ter­spra­che – nicht leicht aus­zu­spre­chen­den Na­men: Va-Q-tec. 20 Jah­re nach der Grün­dung des Un­ter­neh­mens ist er in al­ler Mun­de.

Da­für ge­sorgt ha­ben die bei­den pro­mo­vier­ten Phy­si­ker Joa­chim Kuhn (56) und Ro­land Caps (64). Kuhn ist heu­te CEO, Caps Lei­ter der Ab­tei­lung In­no­va­ti­on und Qua­li­tät. Kuhn wirkt so glück­lich wie stolz: „Es ist schon ein tol­les Ge­fühl, wenn man ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag dazu leis­ten kann, die­se Pan­de­mie zu be­en­den.“

Dank der her­aus­ra­gen­den Kühl­tech­nik sind die Würz­bur­ger mit fast al­len Her­stel­lern von Anti-Co­ro­na-Impf­stof­fen im Ge­schäft. Ein Trans­port über meh­re­re Tage bei mi­nus 70 Grad ist kein Pro­blem – dank so­ge­nann­ter Va­ku­umi­so­la­ti­ons­pa­nee­le. Ein Zun­gen­bre­cher, des­halb nen­nen sie es eben­so kurz wie ge­witzt: VIP.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2021.