GELDANLAGE FÜR HEDONISTEN

Im Zweifel Neon

Die Französin Claire Tabouret hat den Auktionsmarkt erobert.

LE­BENS­KAMPF Clai­re Ta­bou­ret, „The Grip“ (2018), Acryl auf Lein­wand, bei Al­mi­ne Rech

Clai­re Ta­bou­ret (39) ge­hört zu den we­ni­gen, die im Lock­down den Durch­bruch am Kunst­markt ge­schafft ha­ben: Im Mai 2020 ver­stei­ger­te Sothe­by­'s on­line ei­nes ih­rer stets ne­on­far­ben grun­dier­ten Bil­der für 81.250 Dol­lar, das Drei­fa­che der Min­dest­schät­zung. Seit­her war­tet der Markt ge­spannt, wo neue Wer­ke der Künst­le­rin auf­tau­chen.

Die Ver­käu­fe über­tra­fen die Schät­zun­gen meist um mehr als das Dop­pel­te. Der Re­kord­preis da­tiert vom Juli 2020 bei Phil­lips in Hong­kong: 451.500 Dol­lar.

Die Süd­fran­zö­sin aus Mont­pel­lier steckt un­ter­des­sen pan­de­mie­be­dingt in der Wahl­hei­mat Los An­ge­les fest. Wer ei­nes ih­rer „Lock­down Self-por­traits“ er­gat­tern kann, soll­te zu­grei­fen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2021.